Thread: [Developer Feedback required] Problem mit Entpacker
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Old 27.10.2012, 14:47
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Black Hole
 
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So wieder zurück nach erfolgreichem Update von Kubuntu auf die 12.10. Hat sich aber nicht wirklich gelohnt, so richtig neu ist nur der Display Manager LightDM (statt KDM), andere Änderungen sind mir bislang nicht ins Auge gefallen. Dafür läuft kubuntu auffallend stabil, das war früher bei neuen Versionen nicht immer so.

Das Problem ist leider immer noch da, entpackt wird nach wie vor in den Dummy-Ordner des Packagezisers.

@pspzockerscene.
Quote:
Du solltest nur eine Version installieren
Ich weiß nicht ob Du Linux benutzt, leider kann man sich das nicht aussuchen. Die zu verwendende Java-Version ist nämlich in den Abhängigkeiten der Anwendung festgelegt, und das kann man leider nicht ändern. Wenn also ein Entwickler zu den Zeiten des Deutsch-Französischen Krieges festgelegt hat dass Sun Java 6 benötigt wird (ist bei mir bei wuala der Fall), hätte die Deinstallation dieser Java-Version auch automatisch die Deinstallation der Anwendung mit zur Folge. Momentan weiß ich auch nicht wie ich das veraltete Java 6 loswerden könnte, der Support dafür endet im Februar nächsten Jahres.

@eisbaer:
Quote:
man braucht halt ein systemweites java, das per default eingestellt ist
Geht über das Alternativen-System, voreingestellt ist bei mir das Open-JDK-7, das betrifft aber nur die manuelle Auswahl.
Quote:
ist unter linux wurscht, genauso wie unter win7
Stimmt auch auf Win7 bezogen nicht so ganz. Ich habe auf meinem 64bit-Windows die 32bit-Version (wegen des Browsers und anderer 32bit-Programme wie z.B. auch dort wuala) und die 64bit-Version von Oracle Java 7 parallel installiert. Man kann dort zumindest steuern ob der JD das 64bit-Java benutzen soll. Wenn der JD unter ...\Programme installiert ist wird die 64bit-Variante benutzt (ist bei mir der Fall), Programme unter ...\ProgrammFiles x32 benutzen die 32bit-Version von Java.

Und das Oracle-Java werde ich mir nicht auch noch zusätzlich installieren, Oracle selber empfiehlt unter Linux das Open JDK. Die proprietären Erweiterungen von Oracle braucht unter Linux eh kein Mensch, außerdem würde dann Java nicht mehr automatisch mit Updates versorgt, was ich schon mal gar nicht akzeptieren kann. Das .ppa was eisbaer da anspricht beinhaltet nämlich nur den Installer (den Oracle aus Copyright-Gründen aus Linux entfernt hat), eine aktuelle Java-Version gibt es dort nicht. Diese müsste dann zumindest nicht von Hand an dpkg vorbei installiert werden.

Dass es an KDE liegen sollte kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, ich verwende immer die tagesaktuelle Version (momentan 4.9.2) aus den kubuntu-ppa's.

Es könnte auch an den Besonderheiten der Dateiverwaltung unter Linux liegen, die sich grundlegend von Windows unterscheidet. Falls jemand aus dem Team das mal überprüfen möchte, ich lade direkt auf die ntfs-Windows-Datenpartition, die Ursache könnte also theoretisch auch der ntfs-3g-Treiber - und damit verbunden die fuse-utils - sein.
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